IRAN-ESKALATION | ETF-ABFLÜSSE
Was Sie in den letzten 24 Stunden verpasst haben
Automatisiert erstellt: Die Marktzahlen stammen aus Live-Datenquellen, die Nachrichtenlage wird KI-gestützt aus geprüften Quellen zusammengefasst. Keine Anlageberatung.
Der Krieg verteuert Öl auf Mehrmonatshochs, doch weder Gold noch Bitcoin profitieren davon. Der Markt sieht die Iran-Eskalation als Inflations- und Zinsrisiko und nicht als Anlass zur Flucht in sichere Häfen.
Was in den letzten 24 Stunden geschah
- 23.10. 18:40 MESZ · Golfregion / Iran
Der US-Iran-Krieg verschärft sich: US-Präsident Trump schließt eine weitere Militäroperation nicht aus, zudem wurde am Mittwoch über dem saudischen Ölfeld Shaybah eine Drohne abgefangen, herabfallende Trümmer töteten 2 Menschen. Gegen 16:25 MESZ fiel Spot-Gold laut Kobeissi Letter erstmals seit dem 29. Juli unter 4.000 $ je Unze und liegt damit rund 28 % unter dem Hoch vom 28. Januar. Kurz darauf, gegen 17:45 MESZ, stieg Brent (europäische Rohöl-Referenzsorte) erstmals seit dem 19. März über 117 $ je Barrel. Als Auslöser nannte Kobeissi die Sorge vor neuen US-Angriffen auf Iran, bis zum Jahreshoch fehlten nur noch rund 2 $. Gegen 18:28 MESZ bezifferte Kobeissi die Wahrscheinlichkeit, dass WTI (US-Rohöl-Referenzsorte) bis Monatsende über 110 $ steigt, auf 34 %. Wenig später sperrten die Vereinigten Arabischen Emirate Strände, weil ein angegriffener Tanker eine große Ölpest ausgelöst hatte. Teureres Öl treibt die Inflation an und engt den Spielraum der US-Notenbank Fed weiter ein. - 24.10. 05:46 MESZ · USA / Krypto
Die US-Spot-Bitcoin-ETFs (börsengehandelte Fonds) verloren am Donnerstag 635,6 Mio. $, allein BlackRocks Fonds IBIT gab rund 254 Mio. $ ab. Am Mittwoch waren noch 524,8 Mio. $ zugeflossen. Am Freitag folgten weitere 27,6 Mio. $ Abflüsse, für die Woche bleibt dank starker Zuflüsse am Montag und Mittwoch dennoch ein Plus von 411,5 Mio. $. Auch der größte Firmenkäufer kauft weniger: Strategy (Unternehmen von Michael Saylor) erwarb zuletzt nur 250 BTC, so wenig wie in keiner anderen Woche dieses Jahres, und hält rund 848.000 BTC. Zugleich kaufte Strategy für 192 Mio. $ eigene STRC-Vorzugsaktien (Aktien mit fester Dividende) zurück. Laut Lookonchain überwies ein einzelner Großanleger binnen fünf Stunden 4.000 BTC (327 Mio. $) auf Binance und die Derivatebörse Deribit. Solche Einzahlungen gehen oft Verkäufen oder Absicherungen voraus, belegt ist das hier nicht. Gegen 20:44 MESZ hielt Binance-Gründer CZ dagegen: Jedes Mal, wenn Bitcoin für tot erklärt wurde, sei das die beste Zeit zum Kaufen gewesen. Bis zum frühen Samstagmorgen hat der gesamte Kryptomarkt in weniger als einem Monat über 200 Mrd. $ an Wert verloren. - 23.10. 23:24 MESZ · New York
Am Freitag fiel der Dow Jones um rund 600 Punkte, S&P 500 und Nasdaq rutschten auf Fünf-Wochen-Tiefs. Auslöser war ein Ausverkauf bei KI-Aktien. Gegen 17:46 MESZ kündigte American Express an, rund 5 % seiner Belegschaft abzubauen, etwa 3.500 Stellen, auch zur Vorbereitung auf KI. Gegen 20:41 MESZ meldete Kobeissi, dass der US-Aktienmarkt 350 % der Geldmenge M2 (Bargeld plus Sicht- und Spareinlagen) wert ist. So hoch lag das Verhältnis zuletzt in der Dotcom-Blase im Jahr 2000. Die genehmigten Aktienrückkäufe stiegen 2026 um 13 % auf den Rekordwert von 1,305 Bio. $. Gegen 22:47 MESZ folgte ein Dämpfer für die KI-Branche: Die Ausgaben für KI-Token (die abgerechnete Nutzung von KI-Modellen) wuchsen im September nur um 0,2 % zum Vormonat, so schwach wie seit November 2025 nicht mehr. Zudem gibt Amazon Rechenzentren im Loudoun County in Virginia auf. Die Uni-Michigan-Umfrage zeigt wieder wachsende Inflationssorgen der Verbraucher, und der CPI (Verbraucherpreisindex, US-Inflationsmaß) lag im September bei 3,7 %. - 24.10. 00:28 MESZ · Ukraine / Russland
Gegen 17:14 MESZ beklagten ukrainische Regierungsvertreter, dass Einschränkungen beim Satellitendienst Starshield (militärische Variante von SpaceX' Starlink) weiter gelten. Trump hatte zuvor anderes behauptet. Am Abend, gegen 21:10 MESZ, wurde eine von Melania Trump vermittelte Waffenruhe für Oleschky bekannt, eine Stadt im Gebiet Cherson. Weißes Haus und Russland nennen jedoch unterschiedliche Startdaten, wann die Waffenruhe beginnt. Kurz nach Mitternacht löste ein gefährliches Manöver eines russischen Satelliten Sorgen vor einem Konflikt im Weltraum aus. Zu den Moskauer Gesprächen des US-Sondergesandten Witkoff über US-Gefangene gibt es keine neuen Ergebnisse. Die Waffenruhe betrifft nur einen Ort, zeigt aber, dass Washington und Moskau weiter verhandeln. - 23.10. 22:56 MESZ · Israel / USA / Argentinien
Gegen 16:02 MESZ legte China ein Ziel fest: Sein nationales Blockchain-Netz soll bis 2030 weitgehend fertig sein, mit Einsatz in Handel, Finanzen, Industrie und Landwirtschaft. Gegen 16:20 MESZ veröffentlichte die US-Börsenaufsicht SEC ihre Prüfschwerpunkte für das Fiskaljahr 2027. Dazu zählen Risiken der Tokenisierung (Wertpapiere als digitale Abbilder auf einer Blockchain), KI, Cybersicherheit und die Bekämpfung von Geldwäsche. Kurz darauf, gegen 17:10 MESZ, sprachen sich Wells Fargo, Intuit und 20 weitere Unternehmen dagegen aus, dass die Kryptobörse OKX tokenisierte Versionen ihrer Aktien handelt. Gegen 18:38 MESZ erklärte Israels Premier Benjamin Netanjahu, er habe einen Plan angefordert. Darin soll stehen, wie Israel mit Krypto und Blockchain mögliche Bankensanktionen umgehen könnte, Details nannte er nicht. Am späten Abend, gegen 22:56 MESZ, stellte Argentiniens Justiz die Ermittlungen gegen Präsident Javier Milei im Skandal um den Memecoin (Spaß-Token ohne Nutzen) LIBRA ein.
Marktreaktion
- Bitcoin: $80.800 (−1,2 % / 24h) — Auf Sieben-Tage-Sicht fast unverändert (−0,7 %), aber 35,9 % unter dem ATH (Allzeithoch) von 126.080 $ vom 06.10.2025. Die Marke von 80.000 $ hält, obwohl Aktien und Gold gleichzeitig nachgeben.
- Brent: $112 (+1,9 % / 24h) — Brent notiert im Bereich seines Sechs-Monats-Hochs, die US-Sorte WTI liegt über 103 $. Öl ist die einzige große Anlageklasse mit einem Tagesplus.
- Gold: $4.010 (−3,6 % / 24h) — Gold liegt rund 28 % unter dem 52-Wochen-Hoch und hat in 30 Tagen 6,7 % verloren. Auch der Gold-Token XAUT liegt 3,9 % unter dem Stand der Vorwoche. Gold wirkt derzeit nicht als Krisenschutz.
- S&P 500: 7.624 (−0,5 % / 24h) — Der Index liegt rund 2,5 % unter seinem 52-Wochen-Hoch von 7.819 Punkten. Er verliert damit deutlich weniger als der Dow, die Belastung kommt vor allem aus dem KI-Sektor.
Kurse zum Briefing-Zeitpunkt
- Bitcoin: $80 855,83 (-1.1 % / 24h)
- Ethereum: $2 381,56 (-0.8 % / 24h)
- Gold: 4007.9
- Brent: 111.7
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Einordnung
Öl, Gold und Bitcoin senden zusammen ein klares Signal: Der Markt sieht den Krieg vor allem als Inflationsrisiko. Die Fed hat im September bereits auf 3,75–4,00 % erhöht, und jeder Dollar mehr beim Öl macht eine Lockerung unwahrscheinlicher. Deshalb fällt Gold trotz Krieg, und auch Bitcoin bleibt als Krisenschutz außen vor. Dazu kommt ein zweites Thema: Nachlassendes KI-Wachstum trifft auf einen Aktienmarkt, der gemessen an der Geldmenge so teuer ist wie im Jahr 2000. Ein Ölschock und eine teure Börse zugleich machen den Markt anfällig. Wenig beachtet wird Netanjahus Vorstoß: Er zeigt, dass Staaten Krypto zunehmend als Ausweich-Infrastruktur bei Sanktionen sehen. Das dürfte die Regulierer in Washington weiter beschäftigen.
Was das für Krypto bedeutet
Der Angst-&-Gier-Index steht bei 51 (gestern 50, vor einer Woche 55, vor einem Monat 71). Die Stimmung hat sich also abgekühlt, Panik herrscht aber nicht. Ein offenes Risiko ist die MSCI-Prüfung von Firmen ohne operatives Kerngeschäft. Sie könnte Strategy treffen, ein Ergebnis gibt es noch nicht. Fällt die Entscheidung gegen Strategy aus, wackelt die Nachfrage des größten Firmenkäufers zusätzlich. Ein Blick zurück: Nach den letzten fünf vergleichbaren geopolitischen Belastungen lag Bitcoin einen Monat später im Median 2,5 % höher, in vier von fünf Fällen im Plus. Das ist eine Einordnung, keine Prognose.
Heute wichtig
- Krypto ist am Wochenende der einzige offene Risikomarkt · Global
Aktien-, Anleihen- und Ölbörsen haben bis Montag geschlossen. Neue Meldungen aus dem Golf schlagen deshalb zuerst auf Bitcoin und den Gold-Token XAUT (aktuell 3.991,79 $) durch. Am Wochenende ist weniger Geld im Markt, deshalb können die Kurse stärker schwanken. - Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien · Jordanien
Bewaffnete griffen in Jordanien eine griechisch-orthodoxe Kirche während einer Trauerfeier an. Sie töteten 7 Menschen, Dutzende wurden verletzt. Jordanien grenzt an Israel und ist ein enger Partner der USA. Ein weiterer Unruheherd in der Region kann den Risikoaufschlag beim Ölpreis zusätzlich erhöhen. - Frankreich droht Herabstufung durch Moody's · Paris
Frankreich bereitet sich auf eine schlechtere Bonitätsnote der Ratingagentur Moody's vor. Der Spread (Renditeabstand) zwischen französischen Staatsanleihen (OAT) und deutschen Bundesanleihen (Bund) liegt so hoch wie in früheren EU-Krisen. Für Anleger im Euroraum ist das ein Signal: Steigt die Rendite in Paris weiter, steht die EZB stärker unter Druck. - Anleger setzen auf steigende Kurse bei US-Staatsanleihen · USA
Laut Kobeissi zahlen Investoren für Calls (Kaufoptionen) auf lang laufende US-Staatsanleihen rund 50 Basispunkte (0,5 Prozentpunkte) mehr als für Puts (Verkaufsoptionen). Das ist der höchste Wert seit März 2025. Viele setzen also trotz Inflation auf fallende Renditen. Das spricht eher für Sorgen um das Wachstum als um die Inflation. - Trump kündigt Veto-Blockade für den Fall eines Demokraten-Siegs an · Washington
Trump sagte, er werde gegen alles sein Veto einlegen, falls die Demokraten die Zwischenwahlen (Midterms) gewinnen. Für die Märkte zeichnet sich damit eine politische Blockade in Washington ab, etwa beim Haushalt. - USA stufen Helium als kritischen Rohstoff ein · USA
Washington setzt Helium auf die Liste kritischer Rohstoffe. Die USA wollen ihre Industrie zurückholen und sich von einzelnen Lieferanten unabhängig machen. Helium wird unter anderem für die Chipfertigung gebraucht. - Europa stellt in der Nacht auf Winterzeit um · Mitteleuropa
In der Nacht auf Sonntag werden die Uhren von 03:00 MESZ auf 02:00 MEZ zurückgestellt. Die USA stellen erst am 01.11. um. Bis dahin liegen US-Termine nur 5 statt 6 Stunden hinter mitteleuropäischer Zeit. Das betrifft auch den Fed-Termin in der kommenden Woche.
Krypto-Nachrichten
- Ether-ETFs verlieren 220,7 Mio. Dollar in einer Woche
Allein am Donnerstag flossen 110,6 Mio. $ ab, am Freitag kamen 4,4 Mio. $ zurück. ETH kostet 2.377,76 $ (−10,9 % in 30 Tagen) und liegt 51,9 % unter dem ATH von 4.946 $. Laut Lookonchain verkaufen mehrere frühe Großanleger: Ein Käufer aus dem ICO (erster Token-Verkauf 2014), der 100.000 ETH zu je 0,31 $ erworben hatte, verkaufte 1.000 ETH. - Institution bringt AAVE und WLD nach einem Jahr auf Börsen
Nach über einem Jahr ohne Bewegung verschob eine Institution 156.690 AAVE (22,86 Mio. $) und 19,74 Mio. WLD (10,04 Mio. $) zum Verkauf. Davon liegen 62.000 AAVE (9,12 Mio. $) und 19 Mio. WLD (9,67 Mio. $) bereits auf Börsen. Worldcoin fiel um 13,8 % auf 0,4810 $. Pump.fun verlor 8,8 % und liegt 51,8 % unter seinem Allzeithoch. Einen belegten Auslöser für beide Bewegungen gibt es nicht. - HSBC bringt Stablecoin RedCoin in Hongkong-Dollar
HSBC startet mit RedCoin seinen ersten Stablecoin (an eine Währung gekoppelter Token) in Hongkong-Dollar. Er läuft über die Bezahl-App PayMe, die mehr als 100.000 Händler akzeptieren. - VAE spüren 39 Mrd. Dollar an Betrugsgeld auf
Eine von den Vereinigten Arabischen Emiraten geführte Operation hat Betrugsgelder und Krypto-Vermögen im Wert von 39 Mrd. $ aufgespürt. Mehr als 960 Menschen wurden festgenommen. - Memecoin kimchi bricht um mehr als 95 Prozent ein
Laut Lookonchain kauften die Täter kimchi über mehrere Wallets billig ein. Danach trieben sie den Token auf einen Marktwert von 14 Mio. $, bevor er um mehr als 95 % abstürzte. Die Täter verdienten so über 385.000 $. Ein bezahlter Werbebeitrag auf X wurde danach gelöscht. - Bitcoin-Dominanz bei 59,5 Prozent
Der gesamte Kryptomarkt ist 2.724 Mrd. $ wert und verlor in 24 Stunden 1,09 %. Auf Bitcoin entfallen 59,5 %, auf Ether 10,6 %. Viele Altcoins verlieren stärker: XRP −13,3 % und SOL −10,5 % in 30 Tagen. - NEAR und Privacy-Coins mit den größten Tagesverlusten
NEAR fällt in 24 Stunden um 6,7 % auf 4,62 $, GRAM um 6,6 %. Bei den Privacy-Coins (Token mit verschleierten Transaktionen) verliert XMR 5,2 % und ZEC 4,6 %. Gegen den Trend steht QNT mit +161,4 % in 30 Tagen bei 181,60 $.
Die Woche voraus
- Mi 28.10.: FOMC-Zinsentscheid (Zinsgremium der US-Notenbank), 19:00 MEZ, Pressekonferenz mit Fed-Chef Kevin Warsh um 19:30 MEZ — Laut CME-Fed-Funds-Futures rechnet der Markt zu 92 % mit unveränderten Zinsen, zu 8 % mit einer Erhöhung und zu 0 % mit einer Senkung. Entscheidend ist, wie Warsh den Ölpreis bewertet.
- Do 29.10.: US-PCE für September (Inflationsmaß, auf das die Fed am meisten achtet) und erste Schätzung des US-BIP (Bruttoinlandsprodukt) für Q3, 13:30 MEZ — Die Daten zeigen, ob die Inflation nach dem CPI von 3,7 % weiter steigt und ob die US-Wirtschaft dabei an Schwung verliert.
- Do 29.10.: Zinsentscheid der EZB (Europäische Zentralbank), 14:15 MEZ — Der Leitzins liegt bei 2,65 %, im September hat die EZB erhöht. Ein weiterer Schritt würde Anleihen und Kredite im Euroraum direkt verteuern.
- Fr 30.10.: Zinsentscheid der BoJ (Bank of Japan), ca. 04:00 MEZ — Der Leitzins liegt bei 1,25 %. Eine Erhöhung könnte Yen-finanzierte Wetten auflösen und so auch Krypto treffen.
- Fr 30.10.: Verfall von BTC- und ETH-Optionen im Volumen von 11,8 Mrd. $, 09:00 MEZ — Der Max Pain bei Bitcoin liegt bei 78.000 $, das ist der Kurs, bei dem die meisten Optionen wertlos verfallen. Vor dem Termin schwanken die Kurse oft stärker.
- So 01.11.: USA stellen auf Winterzeit um — Danach liegen US-Termine wieder 6 Stunden hinter mitteleuropäischer Zeit.
Fazit
In der kommenden Woche entscheiden Fed, EZB und Bank of Japan, während der Ölpreis nahe seinem Jahreshoch notiert. Für Anleger zählt vor allem, ob Warsh den Ölschock als vorübergehend einstuft oder neue Zinserhöhungen andeutet. Bis dahin hängt Bitcoin weniger am Krieg als an der Zinsfrage. Ein Krisenschutz-Bonus ist derzeit weder bei Bitcoin noch bei Gold zu sehen.
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